Das wichtigste zusammen gefasst:
eBusiness gehört zu den bedeutendsten Anwendungsgebieten der neuen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien und umfasst alle Arten von Geschäftsprozessen, die auf elektronischem Wege abgewickelt werden.
E-Commerce und Online Shopping verzeichnen ein kontinuierliches Wachstum. Die Zahlen sprechen für sich: die E Commerce Umsätze wuchsen seit 2000 weltweit um jährlich mindestens 70% auf insgesamt 1008 Milliarden US Dollar im Jahr 2002. Der deutsche Markt ist der europaweit größte, mit einem steigenden Anteil von 4,9 % an den weltweiten E-Commerce-Umsätzen.
Deutschland, einer der führenden e commerce Märkte Europas, startet weiter durch. Und täglich kommen unzählige Internetbenutzer dazu.
Die Nachfrage nach eCommerce-Lösungen steigt seit 2003 rekordverdächtig an - eBusiness-Lösungen werden inzwischen auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen stark nachgefragt, so die BITKOM-Studie.
Einer Trendstudie von Interone Worldwide zu Folge ist das Internet für die Zielgruppe der 30-49 jährigen das glaubwürdigste Informationsmedium und der Ort, an dem Kaufentscheidungen getroffen oder vorbereitet werden.
Nielsen/NetRatings veröffentlichte eine Studie, wonach 94% aller deutschen Haushalte mit Internet-Anschluss, Tendenz steigend. Wichtige Kaufentscheidungen werden durch Internet-Recherchen vorbereiten. Für 81% ist der Preisvergleich am wichtigsten, gefolgt von Produktinformation und Testberichten.
In einer Studie des Marktforschungsinstituts Fittkau&Maas fand man im Mai 2005 heraus, dass 57% der im Internet nach Produktinformationen recherchierenden Personen bei besonders günstigen Online-Shops einkaufen. Preissuchmaschinen und Preisvergleichsportale sind somit fester Bestandteil unserer Online-Welt.
Die mentasys Studie macht deutlich, dass sich durch das Internet der Prozess der Kaufentscheidung stark gewandelt hat. Während der klassische Kunde früher beim Händler seines Vertrauens einkaufte und sich eher sekundär für bestimmte Produkte oder Marken interessierte, entscheidet sich der Kunde (dank Internet) heute erst für das Produkt und anschließend für einen Händler.
Onlineshops haben keine andere Wahl mehr, als professionell in Suchmaschinen, Shopping- und Preisvergleichsportalen zu werben, um sich direkt am “Point of Decision” zu präsentieren und überzeugend zu empfehlen. Ein verbessertes Qualitäts- und Service-Niveau kann dazu beitragen, Preisunterschiede auszugleichen und Internet-Kunden trotz Preisdifferenz für sich zu gewinnen.
Der Ebay Studie (“Online-Shopping in Deutschland: Wer kauft was im Netz?”) nach ist der Online-Kauf für viele Deutsche inzwischen alltäglich geworden. Die Einkaufshäufigkeit im Internet ist von Jahr zu Jahr rasant gestiegen. Die Zahl der “Heavy- und Power-Shopper” wächst beständig. Am meisten kaufen 15-29jährige Online-Shopper ein, von denen sich 82,7% im Internet bewegen, gefolgt von den 30-39jährigen, die im Internet zu 82,4% vertreten sind.